Cryodukt kombiniert IHHT und Rotlichttherapie für mehr Energie auf Zellebene

Das Zürcher Longevity-Zentrum Cryodukt kombiniert IHHT-Zelltraining (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training) mit dem Multi-Cryo-Hacking-System (MCS) zu einem aufeinander abgestimmten Mitochondrien-Protokoll. Die beiden Methoden sollen die Energieproduktion der Zellen gezielt unterstützen – bequem im Sitzen, ohne sportliche Belastung und in weniger als einer Stunde.

Anhaltende Erschöpfung, Leistungsabfall oder eine verlangsamte Regeneration nach körperlicher oder geistiger Belastung können mit einer verminderten Leistungsfähigkeit der Mitochondrien zusammenhängen. Die Zellkraftwerke verlieren durch Stress, chronische Entzündungen und Umweltbelastungen an Effizienz. Cryodukt in Zürich setzt deshalb auf die Kombination von IHHT und Rotlichttherapie zur Unterstützung der Mitochondrienfunktion.

IHHT stimuliert die Zellerneuerung

Beim Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (IHHT) atmen die Anwender über eine Maske abwechselnd sauerstoffarme und sauerstoffreiche Luft ein. Das Verfahren simuliert die Bedingungen eines Höhentrainings, ohne dass körperliche Anstrengung erforderlich ist.

Durch den gezielten Wechsel der Sauerstoffkonzentration entsteht ein Reiz für die Mitochondrien. Geschädigte oder weniger leistungsfähige Mitochondrien werden abgebaut, während die Bildung neuer Mitochondrien angeregt werden soll. Eine Sitzung dauert rund 45 Minuten und findet im Sitzen statt.

Rotlichttherapie ergänzt das Zelltraining

Direkt im Anschluss folgt eine Anwendung im Multi-Cryo-Hacking-System (MCS). Die Technologie kombiniert Ferninfrarot-Tiefenwärme, Negativ-Ionen-Sauerstofftherapie, Rotlichttherapie, Neurostimulation und Aromatherapie in einer achtminütigen Anwendung.

Die Rotlicht- und Infrarotanteile sollen die Mitochondrien zusätzlich stimulieren. Das Licht dringt in die Gewebeschichten ein und wird von den Zellen aufgenommen. Dadurch soll die Produktion von ATP, dem wichtigsten Energieträger des Körpers, unterstützt werden.

IHHT und MCS setzen damit auf zwei unterschiedliche Reize. Während das IHHT über den Sauerstoffwechsel wirkt, erfolgt die Stimulation beim MCS über Licht und Wärme.

„Wer seine Mitochondrien wirklich unterstützen will, braucht mehr als Nahrungsergänzungsmittel. IHHT und MCS sind zwei der wenigen Methoden, bei denen die Wirkung auf Zellebene wissenschaftlich dokumentiert ist – und die man entspannt auf der Liege erlebt“, erklärt Cryodukt Zürich.

Für verschiedene Zielgruppen geeignet

Das Mitochondrien-Protokoll richtet sich an Menschen mit Erschöpfungszuständen oder Burnout-Symptomen, an Sportler während Regenerationsphasen sowie an Personen mit Long-Covid-bedingter Fatigue. Auch Menschen, die ihre Energieproduktion und Vitalität gezielt unterstützen möchten, gehören zur Zielgruppe.

Vor der ersten Anwendung erfolgt eine Kontraindikationsprüfung. Das Angebot kann als Einzelsitzung oder im Rahmen von Serienpaketen gebucht werden.

Buchung und Informationen

Das neue IHHT- und MCS-Protokoll ist ab sofort bei Cryodukt in Zürich verfügbar. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Online-Buchung stehen auf der Website des Unternehmens bereit.

 

Quelle: Cryodukt Zürich
Bildquelle: Cryodukt Zürich