Winterwandern in der Schweiz – Warum Bewegung in der Kälte besonders gesund ist
Wenn Schnee die Schweizer Alpen in weisses Schweigen hüllt und der Atem in der Kälte dampft, beginnt für viele Menschen die schönste Wandersaison des Jahres. Winterwandern ist mehr als ein Trend – es ist eine der wirkungsvollsten Gesundheitsmassnahmen, die die kalte Jahreszeit zu bieten hat. Während viele den Winter als Zeit der Zurückgezogenheit und Inaktivität betrachten, entdecken immer mehr Menschen in der Schweiz die heilsame Wirkung des Wanderns in der Kälte. Die verschneiten Wälder des Juras, die zugefrorenen Seen des Mittellandes, die sonnenüberfluteten Winterwanderwege im Engadin oder im Berner Oberland – sie alle laden ein zu einem Erlebnis, das Körper und Geist gleichermassen stärkt. Und die Wissenschaft gibt den Winterwanderern recht: Bewegung in der Kälte hat nachweislich andere und in mancher Hinsicht stärkere Effekte als Sport im Sommer.
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